Ausschreibung Projekt 2015

Zu schnell – zu viel
Zu wenig – nichts geht mehr.

Überforderung

Wann hat man „es geschafft“?
Was wünsche ich mir überhaupt? Welches sind die richtigen Entscheidungen im Leben, im Supermarkt, bei Freunden? Und woher weiß ich, ob ich die richtige Entscheidung gefällt habe? Was sind die Konsequenzen?
Die Produktion 2015 des „jungen SALON“ befasst sich mit dem Thema „Überforderung und seine Folgen“

Premiere: 10. April 2015
Vorstellungen: 11. April – 17. April 2015
Ort : brick5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien

In einzelnen Probenblöcken (s.u.) erarbeiten wir mit den Darstellern gemeinsam einen Theaterabend in zwei Teilen. Anmelden kann sich jeder der Lust hat Theater zu spielen und sich mit dem Thema „Überforderung“ auseinander zu setzen. Theatererfahrung ist nicht zwingend notwendig. Anmeldung siehe unten
Teil 1:
Collage aus dokumentarischen und literarischen Szenen, die während der Proben mit den Darstellern entwickelt werden.
Leitung: Jens Ole Schmieder

Teil 2:
Theaterstück von Gunda Kinzl
Im Alter von 50 befindet sich Annas Leben in einer Sackgasse. Prinz und Prinzessin – die idealen Menschen– ermöglichen ihr eine Reise in die Vergangenheit, um ihr jüngeres Ich vor “falschen Entscheidungen” zu warnen. Dabei trifft sie auf längst vergessene Freunde. Die Aufgabe gestaltet sich schwieriger als erwartet. Eine Reise mit Konsequenzen.
Leitung: Isabella Wolf

Probenblöcke für Teil 1+ Teil 2: Januar – April
03.01. – 11.01.2015
31.01. – 08.02.2015
21.02. – 01.03.2015
28.03. -02.04.2015

-Ostern- ( optionale Proben , Karfreitag, Ostermontag)
07.04. 2015 Hauptprobe I
08.04.2015 Hauptprobe II
09.04.2015 Generalprobe

10.04.2015 Premiere
11./12.04. 2015 Vorstellungen
13./14.04.2015 Schulvorstellungen + Videoaufzeichnung
15./16./17.04.2015 Vorstellungen/ Dernierenfeier
18.04.2015 Abbau

Teilnahmebedingung:
Um an der Produktion 2015 teilzunehmen, verpflichten sich die Darsteller schriftlich in den genannten Probenblöcken für Proben zu Verfügung zu stehen.
Anmeldung: bis 20. Dezember
an: jungersalon@gmx.at

Anmeldung:Anmeldeformular_JS_FLOW

Ich freue mich auf euch !

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Verlust der Kindheit

Zum zweiten Mal veranstaltete der Verein Fair-Play am Turnerdenkmal ein Fest zur Kulturellen Vielfalt. Corry Riesz wurde eingeladen eine szenische Performance mit Ensemblemitgliedern des Jungen Salons aufzuführen. Kinderspiele bildeten das Gerüst für die szenische Performance. Die naive Leichtigkeit der Kinderspiele wandelte sich mit “Reise nach Jerusalem” an jenem Ort, an der einst der Turnertempel stand, mit aller Brutalität in eine Metapher der Vertreibung und Vernichtung von Menschen während des NS-Terrors.

Konzept und Regie: Corry Riesz
Darstellerinnen: Vanessa Dorlijski, Wally Friedl, Heidi Fu, Luzia Oppermann, Fabienne Sigaud

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Geister Musik

Den Titelsong zu “Geister” findet Ihr in Kürze HIER! Viel Spaß beim Nachhören!

Musik: Felix Pöchhacker, Benedict Schlögl
Songwriting, Copyright “the Fog”: Felix Pöchhacker
Drums, Voc: Clemens Pöchhacker
Bass: Bill Lagnada
Git: Valentin Martins
Git, Voc: Felix Pöchhacker
Keys: Benjamin Angerer

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Kritik – Geister

Gott geht auf Weltreise

„Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnaden, der Herr ist mit Dir“ – auf den Knien rutschend betet eine junge Ärztin, weiß bekittelt, in einem alten, baufälligen Spital den Rosenkranz. Der altersschwache Herr Emil, der gerade auf der Bühne sein Leben ausgehaucht hat, kommuniziert post mortem mittels einer Neonröhre mit Suse Melchior, einer Geisterbeschwörerin und Simulantin. Eine Angestellte der Sozialversicherungsanstalt, bürokorrekt in High Heels und Miniröckchen gekleidet, findet den Ausgang des Krankenhauses nicht und wird dabei halb verrückt und eine karrierebesessene Pathologin scheut keine erzwungene Unterschrift, um ein weiteres Struma-Präparat ihrer Sammlung hinzufügen zu können. Wem diese kurzen Blitzlichter irgendwie bekannt vorkommen, der hat sicherlich Lars von Triers Krankenhausserie „The Kingdom“ gesehen. Tatsächlich basiert die diesjährige Produktion des „Jungen Salons“ im Brick-5 auf dieser Serie. Wenngleich sich darin auch allerhand finden lässt, das nicht aus Triers Feder stammt.

Bis zum 2. Mai sind in der Fünfhausgasse 5 – welch berauschende Adressenalliteration – noch die unheimlichen Vorkommnisse rund um das ehemalige Kaiserin Elisabeth Spital zu sehen, in Szene gesetzt von Isabella Wolf. Die Regisseurin arbeitet in dem Stück „Geister“ auf der Bühne mit insgesamt 13! jungen Menschen im Alter zwischen 12 und 23 Jahren. Einige von ihnen weisen bereits eine beachtliche Bühnenerfahrung auf, sind sie doch schon seit Beginn des „Jungen Salons“ im Jahr 2010 mit von der Partie. Für andere wiederum ist es ihr erster Bühnenauftritt. Wie auch immer – eines gilt für alle Teilnehmenden: Gespielt wird auf „Teufel komm raus“. Und das streckenweise so, dass man vergisst, junge Laien vor sich zu haben. Zu verdanken haben sie dies der ursprünglichen Idee von Anna Maria Krassnigg, die in Wien mit der Gründung eines Theaterclubs für Jugendliche ein Vakuum aufbrach. Das Ziel, jungen Menschen im 15. Bezirk die Chance zu geben, aktiv am Entstehungsprozess von professionellen Theaterproduktionen dabei zu sein, dieses Ziel wird nun bereits zum fünften Mal in Folge erreicht. Gemeinsam mit der Theaterpädagogin Johanna Jonasch trägt Isabella Wolf die Verantwortung dieser Unternehmung. „Geister“ ist ein Stück, das man auf den ersten Blick vielleicht nicht als für junge Schauspielerinnen und Schauspieler geeignet ansehen mag. Dass dies nun aber trotz aller Einwände, die man dagegen vorbringen könnte, funktioniert, ist nicht nur dem Enthusiasmus zuzuschreiben, den die Jungen hier einbringen. Es ist vor allem Wolfs Gespür für die Theaterbegeisterten, ihre eigene, langjährige Erfahrung als Schauspielerin, die sie bei dieser Arbeit einbringen kann sowie ihre Lust am Regieführen.

Bei der diesjährigen Theaterproduktion besticht aber nicht nur die Trier´sche Vorlage, allein schon ein Bühnenwagnis, komprimiert an einem Abend. Wer dabei eine plumpe Adaption des filmischen Geschehens erwartet, der wird jedoch eines wesentlich Besseren belehrt. Einem kreativen Einfall folgend fügte Isabella Wolf noch weitere Textstellen hinzu – entnommen aus dem Buch „Vom geräumten Meer, den gemieteten Socken und Frau Butter“ von Aglaja Veteranyi. Jener jung verstorbenen Literatin, die erst mit 18 Jahren ihrem Analphabetismus entkam, jedoch zeit ihres Lebens die Last schrecklicher Jugenderlebnisse mit sich schleppen musste und schließlich daran zerbrach. Die Verknüpfung dieser abstrakten Textstellen, die sich in einer atemberaubend schönen Lyrik mit dem Sterben im Spital auseinandersetzen mit Triers gruseliger und temporeicher Szenenabfolge, ergibt ein völlig neues Ganzes, das beinahe unabdingbar zu sein scheint. Wer weder Triers filmische Vorlage, noch Veteranyis Texte kennt, könnte meinen, einer besonders kunstvoll-gewollt-konstruierten Sprachmischung beizuwohnen, die ihre Faszination gerade aus ihren Gegensätzen zieht. Vanessa, Wally, Heidi, Gunda, Mikey, Magdalena, Judith, Luzia, Lisa, Corry, Carmen, Christina und Veronika tragen das Ihre dazu bei, die vielen verschiedenen Charaktere mit Leben zu versehen. Oder auch mit einem Todeshauch. Denn in „Geister“ wird nicht nur gelebt und gestorben, auch Untote respektive ein furchteinflößender Geist beleben die Szenerie mehrfach. Dabei schwankt das Geschehen permanent zwischen einem veritablen Krimi dem ein grausiger und unglaublich unmenschlicher Mordfall zugrunde liegt, der Tragik einer verpfuschten Operation, die Mona, einem jungen Mädchen, die Debilität einbringt und der absurden Idee der Krankenhausleiterin, dieses zerfallende Gebäude, in dem der Schimmel regiert und die Wasserleitungen nicht mehr dicht sind, zu einem Vorzeigespital hochzutrimmen.

Das räumliche Surrounding (Anna Christin Feilkas) arbeitet mit sparsamen und zweckmäßigen Objekten wie Tischen, Stühlen oder Bahren, überzeugt aber vor allem durch den multimedialen Einsatz von kleinen, projizierten filmischen Takes, die nicht nur auf der Bühne selbst, sondern auch an einer Saalwand zu sehen sind. Gruselig, wie sich dabei plötzlich die Türen eines Aufzugs öffnen und darin ein junges Mädchen sichtbar wird, das sich zusehends in eine Mumie verwandelt. Berührend, wie in der Schlussszene Mona einen Spitalsgang durchschreitet, um letztlich in hellem Licht zu verschwinden. Gottes- oder Nahtodassoziationen liegen dabei durchaus auf der Hand. Irma Süß, jener Geist, der erst zur Ruhe kommt, als die Ermordung des Mädchens aufgedeckt wird, darf sich nicht nur als zerflederte Puppe langsam in ihrem eigenen Zeitrhythmus an die Leidenden heranschleichen. Ihre Seufzer und Wehklagen gehen unter die Haut und lassen ihr Leid beinahe körperlich erahnen.

So schwarz und bitter sich das Geschehen auch gebiert, so wohltuend erscheinen jene Einsprengsel Veteranyis, die von Wolf geistreich theatralisch umgesetzt werden. Dabei legt sie die Sätze der Ausnahmeautorin mehreren Putzfrauen, „guten Geistern“ also, in den Mund, die beständig durch die Szenerien wandeln. Sie evozieren das Gefühl, als ob sie und nicht das medizinische Personal die Wissenden seien. Immer zur Stelle, alles hörend, alles sehend, rezitieren sie Veteranyis Lyrik fast statisch. Manchmal sind es nur minimalistische Körperbewegungen wie ein gegenläufiges Schwanken, das ihre besondere Stellung noch unterstreicht. Manchmal ist es lediglich ihr aufmerksamer Blick, der sich auf die Menschen richtet und sich nicht von der allgemeinen Geschäftigkeit ablenken lässt, der besticht. Wesen zwischen dem Hier und einer anderen Dimension, Mittlerinnen zwischen den Welten.

Das Beste kommt am Schluss – bei „Geister“ des „Jungen Salons“ stimmt dies zu mehr als hundert Prozent. Einfach nur köstlich, wie sich am Kulminationspunkt der Ereignisse plötzlich eine Pointe an die nächste reiht, sodass befreiendes Lachen das Publikum von der zuvor aufgebauten Anspannung erlöst. Und einfach unbeschreiblich schön, wie sich die letzten Sätze wie ein Samtmantel um das gesamte Geschehen schmiegen, um dem Spiel noch eine übergeordnete Sinnhaftigkeit aufzusetzen. „Die Großmutter hatte Licht gekocht. Iß! Aber Gott hatte sich den Magen verdorben.“ heißt es da. Gott, der nicht mehr glauben kann, macht sich auf eine Weltreise. Verlässt jenen Ort, an dem er am dringendsten gebraucht wird, und kümmert sich – vielleicht nur mehr um jene, die ins weiße Licht entschwinden. Ein trauriger, berührender und ätherisch-schöner Schluss zugleich, den man am liebsten in einem Loop hundertfach wiedersehen möchte.

http://www.european-cultural-news.com/gott-geht-auf-weltreise/8848/

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Junge KritikerInnen – Geister

Der Junge Salon im Brick-5 gibt theaterbegeisterten Jugendlichen die Möglichkeit, unter Anleitung von Profis aktiv ein Theaterstück zu erarbeiten. European Cultural News findet dieses Idee großartig und unterstützt sie mit einer adäquaten Aktion. Drei schreibbegeisterte junge Menschen wagen hier ihr erstes öffentliches Auftreten als Kritikerinnen und Kritiker. Sie als Lesende haben dabei die seltene Möglichkeit eines Kritikvergleiches in einem einzigen Medium. Theaterspielen muss erlernt werden, Kritiken schreiben auch. Es ist wunderbar zu sehen, wie sehr sich die Kritiken voneinander unterscheiden und wie stark jeweils die „persönliche Handschrift“ lesbar wird. Unser Dank gilt Benedikt Müller, Fabienne Sigaud und Katharina Godler.


Hier wird nur an Weihnachten geheizt!

Triste Zustände herrschen in dem fiktiven Krankenhaus vor, in welchem das Ensemble des „Jungen Salons“ in ihrem Stück „Geister“ versucht, dem Spuk in einem Hospital auf den Grund zu gehen.

Die Reise hinter die Mauern des Hospitals und in die seelischen Abgründe des dort arbeitenden Personals beginnt für die Zusehenden mit dem Bild der jugendlichen Schauspieler, wie diese sich ihre Kostüme anlegen. Es ist interessant, den Prozess zu beobachten, wie aus jungen Menschen Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern werden. Unterstrichen wird diese Verwandlung durch trance-artige Musik, das Licht ist warm, die Atmosphäre entspannt – dies ändert sich ab der ersten Szene. Das Publikum befindet sich nun in einer anderen Welt – ein Krankenhaus mit schwingenden weißen Arztkitteln und violetten Putzuniformen, von Schimmel überzogenen Zimmerdecken, kaltem Neonröhrenlicht und einer Gruppe von Reiningungskräften, die in einer ganz eigenen Welt zu leben scheinen und die Ereignisse an ihrem Arbeitsplatz ganz anders wahrnehmen, als der Rest der Protagonisten.

Schimmel, Holzwurm, Abriss!

„Tropf, tropf, tropf“ ist durchgehend zu hören, wenn das Publikum für rund zwei Stunden in den Wahnsinn und die merkwürdigen Geschehnisse eintaucht, die sich in einem abbruchreifen Wiener Krankenhaus abspielen. Ein Installateur gibt den fachkundigen Rat, sich die Renovierung des Hospitals zu sparen, ganz klar: Das Gebäude gleich abzureißen wäre sinnvoller, denn dort ist wahrlich der Wurm drinnen: Hier ist das Holz morsch, da tropft es von der Decke – alles undicht, alt, baufällig. Doch nicht alle Personen, die in dieser Anstalt ein und aus gehen, teilen die Meinung des Fachmanns. Leiterin des Hospitals, Doktor Moosgarten ist der festen Überzeugung, dass sich das Blatt noch wenden lässt und versucht durch das Projekt „Operation Morgenluft“ die Gunst der Ministerin Stöger zu gewinnen, damit diese sich gegen die Schließung des Hospitals einsetzt. Auch Dr. Krone und die Putztruppe zweifeln an den kaputten Rohren: „Unser Haus weint!“ – aber könnte es sich hier nicht um den Geist eines Mädchens handeln, der ziellos durch die langen Gänge streift und mit Vorliebe den Fahrstuhl benutzt?

Beerdigen? Ist das Ihr Ernst?

Die angesehene Ärztin Dr. Helmer soll wegen einer missglückten Operation an der kleinen Mona verklagt werden und um dies zu verhindern, ist ihr jedes Mittel recht. Für das Schicksal der nun geistig und körperlich behinderten Mona fühlt sich in dem Hospital niemand richtig verantwortlich, einzig die stets präsente Putztruppe scheint Veränderungen in Monas Verhalten wahrzunehmen. Die Ärztin Dr. Arnsberg würde für ein besonders schönes Kropfexemplar in ihrer persönlichen Sammlung alles tun und verlässt den Weg der Moral, rettet sich so letztendlich selbst aus einem Lügengespinst. Unterdessen begibt sich die wiederkehrende Simulantin Suse Melchior heimlich auf die Suche nach dem Geist des kleinen Mädchens. Als einziger optischer Farbtupfen auf der Bühne in einem gemütlichen Pyjama schart sie andere nervöse Patienten um sich und dringt immer tiefer in die Geheimnisse des Krankenhauses und dessen Ärzte vor.

Wo ist denn hier der Infopoint?

Den Weg aller Beteiligten kreuzt eine topmotivierte Angestellte der SVA, die ebenfalls in das Chaos der Protagonisten eingesogen wird und verzweifelt nach einem Ausgang sucht. Doch hier wird den Zuschauenden klar, dass niemand in diesem Hospital wirklich weiß, wo und ob es einen Ausweg aus dem Wahnsinn gibt.

Im Laufe dieses Zweiteilers durchlaufen die Charaktere eine Wandlung und beginnen Anzeichen des brodelnden Irrsinns zu zeigen: Das normalerweise verlassene und sicher verschlossene Archiv im Keller des Hospitals kann regen Besuch vorweisen, es werden Beruhigungstabletten durcheinander und en masse geschluckt, Brandy vor dem Operieren konsumiert, Seancen abgehalten, hastig Rosenkränze gebetet und einfache Installateure werden zu bewunderten Ärzten.

Die Anzahl der Schauplätze ist groß, zwischen beinahe jeder Szene wird im Halbdunkeln nahtlos und zügig umgebaut – es ist offensichtlich, dass es sich bei dem Ensemble um ein gut eingespieltes Team handelt. Die Umbauten sind in keinster Weise störend, sondern den Zuschauern und Zuschauerinnen wird Zeit gegeben, die vorherige Szene besser mit der komplexen Handlung zu verbinden.
Als besonders faszinierender Schauplatz sticht hier das Arbeitszimmer von Dr. Arnsberg hervor, in welchem sich ihre Kropf-Sammlung befindet – wunderschön installiert durch Bühnenbildnerin Anna Feilkas durch Porträtfotos von Frauenköpfen, die einzeln beleuchtet werden und an den Bühnenwänden verteilt sind. Weiters wurde bei „Geister“ viel mit Video-Installationen gearbeitet, die mit einem Teil des Ensembles in einem Wiener Krankenhaus gedreht wurden und die gruselige Atmosphäre des Krankenhauses wunderbar unterstreichen. Auch die Rolle des Geistermädchens wird so wesentlich verständlicher gemacht, da das Publikum hier immer wieder den „Geist“ eines Mädchens durch die langen Gänge im Bild gehen sieht. Interessant gewirkt hat dies auch als visuelle Vergrößerung der Bühne, der Fahrstuhl konnte so ebenfalls gezeigt werden.
Unterstützt werden diese gruseligen Elemente durch die musikalische Untermalung von Felix Pöchhacker und Benedict Schlögl, deren Kompositionen unter anderem die Umbauten im „Black“ begleiten. Besonders das Licht wurde in dieser Produktion interessant eingesetzt und so hebt das kalte, bläuliche Neonröhrenlicht die abweisende, unheimliche Atmosphäre der Hospitalflure hervor, ein anderes Mal dient eine flackernde Neonröhre als Kommunikationsmittel zur Totenwelt.

Unter der Regie von Isabella Wolf bringen hier 13 Jugendliche eine spannende und amüsante Satire über den menschlichen Wahnsinn auf die Bühne und porträtieren überarbeitete, nervlich überstrapazierte Gestalten eines Krankenhauses, die im Laufe der Handlung den Bezug zur Wirklichkeit allmählich verlieren und sich den Spuk in ihrem Hospital nicht mehr mit Halluzinationen erklären können.
Trotz des jungen Alters der Mitwirkenden werden die seelischen Abgründe der Charaktere überzeugend und originell herausgearbeitet gespielt. Der Spuk und die Angst der Menschen werden gut gezeigt, die in sich geschlossene Geschichte wird flüssig und verständlich erklärt. Einzig die Rolle der immer wiederkehrenden Putztruppe mit ihren poetischen Einschüben über den menschlichen Charakter des Gebäudes wird nicht wirklich ersichtlich, lässt es den Zusehenden aber frei, dies als weiteres Gruselelement oder als Reflexion über die innere Verwirrtheit und Verzweiflung der Protagonisten zu interpretieren. Allerdings stören diese Szenen den Fluss der Geschichte nicht unbedingt und geben dem Publikum die Möglichkeit, das interessante Zusammenspiel der Video-Installationen, der Musik, des kalten Lichts und der liebevoll-kreativ gestalteten Bühne auf sich wirken zu lassen.
Nach dem endgültigen Abgang der SchauspielerInnen ist man durchaus erleichtert, nicht selbst in so einem Krankenhaus zu arbeiten und beschließt, sich von kompletter Überarbeitung und dunklen Archiven auch in Zukunft fernzuhalten und: Um größere Gruppen von Reinigungstruppen herum einen großen Bogen zu machen.

http://www.european-cultural-news.com/hier-wird-nur-an-weihnachten-geheizt/8879/

Der junge Salon zeigt mit


Warnung: In dieser Rezension spukt es

Ist das da ein Kopf in Ihrer Tasche, Frau Doktorin?

Dass es hier spukt, wird schon gleich am Anfang festgestellt. Frau Dr. Krone (Corry Riesz) bittet bereits in der zweiten Szene eine in diesem Krankenhaus berüchtigte Simulantin (Veronika Vitovec) Symptome eines Gehirntumors vorzutäuschen. Suse Melchior ist darüber hinaus nämlich auch Spiritistin und tatsächlich, sie und Dr. Krone hören ein deutliches Wimmern, das Publikum nicht. Schnell wird aus einem kürzlich heruntergefallenen Heft und einem Luftzug im Nacken ein hilfesuchendes Wesen, dem sich Frau Melchior entschlossen annehmen will. Dr. Krone: „Wenn man das Ohr an die Tür legt, hört man ein Klingeling!“ Frau Melchior: „Wie eine Totenglocke?“ Oder ein Mobiltelefon.

So in etwa fängt das neue Stück „Geister“ des Jungen Salon unter der Regie von Isabella Wolf an. In einem Krankenhaus, das viele Verbindungen zum Abriss des „Kaiserin Elisabeth Spitals“ zieht, ausgerechnet einem Ort der Wissenschaft!, spukt es. Der obige Ausschnitt steht allerdings nicht für das Gesamte. Basierend auf der trashigen Horror-TV-Serie von Lars von Trier „The Kingdom“ bewegt sich diese Inszenierung ständig auf einer Grenze. Allein die erste Szene, wie eine hoch literarische Kurz-Prosa für sich stehend, zeigt dies. Zwei statische Putzfrauen, die nichts anderes als den Besen selbst reinigen, während sie wie ablesend sprechen: „Wenn die Welt traurig ist, weinen die Kinder. Wenn die Welt schrecklich ist, weinen die Erwachsenen. Aber was ist mit der Welt, wenn sogar die Häuser weinen?“

Und dieses Krankenhaus weint ständig. Aus der Decke hängt neben einer großen Lampe ein Beton- verschmiertes Rohr, konstant in einen Eimer tropfend. An der hinteren Wand stehen derweil stilisierte Versionen präservierter Köpfe, zur Erforschung von Schilddrüsenerkrankungen. (Hier zum Beispiel findet sich eine der Querverstrebungen zum Kaiserin Elisabeth Spital, das sich als Schilddrüsen-Zentrum europaweit einen Ruf machte.)

„Kranke Ärzte – wo gibt es denn so was!“

Unter dem monotonen Tropfen spielt sich vieles nebeneinander ab. Da ist zum Beispiel der Handlungsstrang einer deutschen Neurochirurgin, Dr. Helmer (gespielt von Carmen Schrenk), die angeklagt ist, durch einen Kunstfehler die junge Patientin Mona (Gunda Kinzl) zu einem Pflegefall gemacht zu haben. Nun setzt Dr. Helmer für ihr gefährdetes Ansehen alle Hebel in Bewegung, bis hin zu einer Straftat mittels Bestechung einer Pflegerin (Wally Friedl).
Diese schauspielerisch schwierige Situation zwischen Doktorin, aber vor allem Mutter (Judith Neichl) und Kind war regietechnisch gewagt, nicht zuletzt wegen der schweren Behinderung Monas, ist aber durch die schonungslose Umsetzung und schauspielerische Leistungen eine der stärksten Seiten des Stückes.

Die äußerst kurzen, prägnanten Szenen mit Reinigungskräften verschiedener Anzahl (Lisa Pavitschitz, Vanessa Dorlijski oder Christina Strnad), ziehen sich durch das gesamte Stück und sind schon allein textlich ein Geniestreich. Wahrscheinlich angelehnt an die Teller- waschenden Krankenhausangestellten aus Triers Serie, (in der sie beide von Darsteller/-innen mit Trisomie 21 gespielt werden), wissen sie Dinge, integrieren sich in den morschen, abrissreifen Hospital-Komplex. Dabei bleiben die Reinigungskräfte immer auf einer distanzierten, literarischen Ebene, sind wortkarg, oft steif und so sehr geschickt (ohne Behinderung) inszeniert – mehr Krankenhaus als Mensch.

In einer weiteren Konstellation steht Dr. Arnsberg (Madgalena Lermer) einer alten, komatösen Patientin (Christina Strnad) gegenüber, zwischen ihnen eine moralische Grauzone. „Geister“ vom Jungen Salon setzt sich hier subtil mit dem Forschungsargument in der Medizin auseinander, und die möglichen unethischen Auswüchse, die sich daraus im Tun der Schilddrüsenexpertin Arnsberg ergeben. („Sie würden für ein neues Präparat doch über Leichen gehen!“) Diese Auswüchse gehen weit zurück, über Generationen, und haben nicht wenig mit jenem alles auslösenden Wesen zu tun. Was als Luftzug anfängt, breitet sich wie ein Krankheitsverlauf im gesamten Gebäude aus, befällt sämtliche Figurenkreise.

Zwischen Séancen, Kleiderhaken und plötzlichem Blut

Zwischen Séancen, Beschwörungsstöcken in Kleiderhakenform, plötzlichem Blut, lyrisch- philosophischen Putzfrauen, einer ergreifenden Todesszene eines Patienten ( Mikey Kirchhofer), einer genial eingesetzten Puppe, dem absurden Windmühlenkampf der Primarin (Luzia Oppermann) gegen den Abriss des Hospitals, vielen Teufelsbeschuldigungen und Kreuzen, Vaterunsers und schlechten Vätern, verzweifelter Mütter, trauernder Töchter und sogar einer Ministerin mit erstaunlicher Körperspannung (beide Heidy Fu) und nicht zu vergessen einer Dame der SVA (Judith Neichl), die in der dritten Szene auftritt und in der letzten noch immer nicht den Ausgang gefunden hat, zwischen all diesen scheinbar konträren Elementen ergibt sich in „Geister“ eine seltsame Kohärenz. Was zu Beginn als Kontrast die vielen verschiedenen Ebenen trennte, fügt sich in ein Gesamtes. Welches das Krankenhausgebäude ist.

Nass, dunkel, und beengt. Die Bühne im brick-5 ist sehr klein und ebenerdig. Anfangs war das eher nachteilig, von der vierten Reihe aus konnte man große Teile des Bühnenbodens nicht sehen. Doch zeigt sich zunehmend im Verlauf, wie geschickt die Enge dem Stück zuspielt. Dazu wird der Raum virtuell vergrößert durch verschiedene Videoprojektionen von Gängen, Kellern und Fahrstühlen auf eine seitliche Wand zwischen Bühne und Publikum. Die Enge büßt jedoch nichts in seiner Wirkung ein, eher verstärkt die Projektion das Gefühl im Publikumsraum, in einem surrealen, lebendigen Kellerraum zu sitzen.

Das ständige Tropfen, die Kürze der Szenen und die vielen Blacks, die mehr wie unbehagliche Stromausfälle wirken, werden als notwendiges Mittel eingesetzt. Das Sekundengezähle, all diese kleinen Details zwischen den großen Bildern, etwa einem Dr. Krone, der auf Knien und rosenkranzbetend über die Bühne kriecht, musikalisch extrem wirkungsstark untermalt – alles spielt auf eine spukhafte Art ineinander.

Und Horror ist jetzt auf einmal Kunst, ja klar!

Die Musik (Felix Pöchhacker, Benedict Schlögl) trägt hier einen enormen Teil dazu bei. Sämtliche Ebenen werden bedient, optisch und musikalisch. Es war mutig, sich des Horror-Genres zu bedienen, ist es doch durch Filmen wie „SAW“ und der gleichen ein sehr seichtes und hat auch einen Ruf als solches. „Geister“ erzeugt eine ganz andere Färbung von Horror. Es ist vielleicht auch weniger „trashig“ als die Trier-Serie, mit traurigeren Noten und einer anderen Art von Musik, ohne die die Produktion des Jungen Salons diesen feinen Spagat wohl nicht so gut hinbekommen hätte.

Ungewöhnlich ist bei „Geister“ der Aufbau des Spannungsbogens. Gleich am Anfang ist klar, dass es spukt. Das Publikum muss das auch schnell einfach hinnehmen. Bei den meisten Produkten dieses Genres wäre jetzt aus Ermangelung eines tatsächlichen Plots das meiste Pulver verschossen worden. Nicht hier. Ich denke, das spricht sehr viel über das Stück. Noch ein Tipp: Achten Sie auf den Milchreis mit Mandeln. Er führt zu einer der allerschönsten letzten Szenen.

Ach, ich habe Sie gewarnt, hier hätten Sie dringlichst zum Lesen aufhören müssen!
Nun ist es zu spät, oh, das tut mir ja so leid! Aber jetzt tropft es aus ihrem Bildschirm, das Wasser sickert in die Seite und macht sie ganz unlesbar gewellt. Achtung!, da kommen schon die plötzlichen Stromausfälle. Woher die ganzen rostigen Kabel kommen oder was Sie mit ihnen tun müssen, das weiß ich dummerweise nicht, aber eines ist von allergrößter Wichtigkeit.

http://www.european-cultural-news.com/warnung-in-dieser-rezension-spukt-es/8896/

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Nachricht vom Verlust der Welt – Video

Mit einem Klick auf die Bilder geht’s weiter zu den Videos!

Teaser

 

 

 

 

TV-Beitrag
W24 besuchte uns bei den Proben. Szenenausschnitte, Hintergrundinfos, Interview.Titel

 

 

 

 

Trailer des Mitschnitts
Trailer Mitschnitt

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Tickets auf der Warteliste

Bei dieser Produktion ist die Anzahl der Plätze pro Vorstellung begrenzt. Überbuchungen werden auf die Warteliste gesetzt.
Sollte in Platz frei werden, rücken die Buchungen der Warteliste in der Reihenfolge des Eingangs nach.
Sie möchten sich trotzdem auf die Warteliste setzen lassen? Kein Problem – buchen Sie hier!

Preise
Vollpreis 12 EUR | ermäßigt 9 EUR

Termine
Öffentliche Generalprobe: Do, 7. November 2013, 18:30 Uhr | Warteliste
Fr, 8. November 2013, 14:30 Uhr | Tickets
Fr, 8. November 2013, 18:30 Uhr
Sa, 9. November 2013, 18:30 Uhr | Warteliste
So, 10. November 2013, 18:30 Uhr | Warteliste

Kartenreservierung
Karten für die Vorstellungen des Jungen Salons können per Telefon (Tonband), E-Mail oder Onlineformular reserviert werden.
+43 (0) 681 817 434 90 (Tonband)
jungersalon.tickets@gmx.at

Onlinereservierungen können via Onlineformular vorgenommen werden. Bitte rufen Sie im Programm die Detailinformation der gewünschten Vorstellung auf.

Reservierungen sind bis 24 Stunden vor Vorstellungsbeginn möglich.

Abholung reservierter Karten und Abendkassa
Die Abendkassa öffnet um 17:30 Uhr. Bitte holen Sie reservierte Karten bis spätestens 17:45 Uhr (15 Minuten vor Beginn der Theatervorstellung) ab. Der angegebene Preis ist an der Abendkassa zu bezahlen.

Ermäßigungen
SchülerInnen, Studierende, Lehrlinge, Präsenz- und Zivildiener, Arbeitslose.
Wir bitten Sie, Ihren Ermäßigungsausweis vorzuweisen.
Aktions „Hunger auf Kunst und Kultur“: Freier Eintritt für Kulturpass-INhaberInnen. Wir bitten um Vorreservierung. Die Karten sind an Veranstaltungstagen gegen Vorweis Ihres Kulturpasses und eines Lichtbildausweises bis spätenstens 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn abzuholen.

Es gilt freie Platzwahl bei allen Veranstaltungen. Alle Preise inkl. 10% Ust.

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Nachricht vom Verlust der Welt – Programmheft

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Programmheft_Nachricht_2013-04-13-001 Seite1

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