„Zorn!“-Festival: Lingen grüßt Wien

Jugendliche aus Lingen/Ems (D) haben sich mit dem Festival-Titel „Zorn!“ befasst und senden eine Grußbotschaft nach Wien.

7 Gedanken zu „„Zorn!“-Festival: Lingen grüßt Wien

  1. Hahaha find ich sehr klasse xD. Ich finds auch doof, wenns im asia markt kein litchi-saft mehr gibt.😉

  2. Also mich hat es zornig gemacht, als ich geträumt habe, dass unsere Schule geschlossen wird und dass ich aus Lingen wegziehen muss, obwohl ich nicht mal hier wohne. Unser Dorf macht mich auch wütend, da man dort nichts machen kann. Nur gammeln. Unsere Straßen sind auch kaputt, deshalb kann man nicht überall gut Inliner fahren, noch schlimmer. Aber ne andere Beschäftigung habe ich ja auch, aber der kann ich wegen dem Jugendamt nicht mehr nachgehen. Ich hasse das Jugendamt einfach, das ist mein Objekt, wofür mein Zorn am meisten drauf geht.

    Als ich am Freitag nachhause kam, war mein ganzer Tag gelaufen. Und das alles nur wegen der Terror-Bitch aus meines Klasse. Also ich erzähl mal von Anfang an. Morgens um 6.40 Uhr kam der Zug – wie immer – doch dann hatte er einen technischen Defekt (sagen die immer, wenn ein Mensch sich vor den Zug schmeißt). Also standen wir eine Stunde in der Walachei herum. Dann, nach der Stunde, kommen wir um kurz nach acht in der Schule an, doch da sah ich, dass die erste Stunde ausfiel, somit auch die zweite.

    Dann, gegen 10 Uhr, kam meine Freundin mit einem neuen Haarschnitt, der sah zwar komisch aus, aber er passte zu ihrem Charakter. Die Oberzicke aus der Klasse hat sie dann so runter gemacht, dass sie heulte und nachhause fuhr. In der vierten meinte sie, dass die fünfte ausfällt, also fuhren alle nachhause, aber dann bekamen wir Ärger, weil diese nicht ausfiel.

  3. Es war einmal ein kleines Mädchen namens Annina, die war zornig, weil sie ihren Willen nicht bekommen hat, weil sie Streit mit Freunden hatte und dieser Streit ging so: Ich war am Computer, in den Sommerferien, bevor ich nach Italien fuhr und mein bester Freund war in Bayern und hat mich voll aufgeregt, weil er seine Freundin nicht sehen konnte, bevor sie mit mir nach Italien fuhr. Er hat mich die ganze Zeit voll angemacht – über Internet versteht sich.

    Und dann kam noch ein anderer Freund, er war 15 Jahre und seine Freundin – bei uns auf der Schule – 12 Jahre und er meinte, dass ich ja so gut mit ihr befreundet bin und dass ich bei ihr anrufen soll, weil die beiden Stress hatten. Das hab ich nicht eingesehen und dann meint er noch zu mir, dass ich nach Lingen kommen MUSS bevor ich wegfahre und sooo und: ja ging mal gar nicht und dann hatte ich noch so einen komischen Traum vorher… dass ich ein Todes-Video machen MUSS und soo und wo ich in Italien war, kam mein bester Freund nach Hause, weil er ja in Bayern war und dann dachte ich, dass ihm was passiert war, doch zum Glück nicht und dann war ich sauglücklich und wo ich wieder kam, war alles andere wie vorher…

  4. Es war einmal eine Frau, die hieß Dimitrina. Sie wollte unbedingt Nutte werden. Aber sie suchte nach einem geeigneten Puff, wo sie arbeiten wollte. Eines Tages ging sie die Analpeststraße lang und da sah sie ihn! Es war DER Puff, nach dem sie schon immer gesucht hatte. In pinken Leuchtbuchstaben stand der Name „Sado-Maso inklusive furzen“ über der Tür. Sie ging rein und sah den Geschäftsführer und sie fragte ihn, ob sie dort arbeiten könne. Er sagte ihr, dass sie mit Körbchengröße Doppel-Z nicht weit kommen wird, weil die Titten einfach zu stark hängen. Dimitrina wurde sehr zornig und tötete den Geschäftsführer mit ihrer pinken Handtasche.

  5. Seit circa zwei Jahren gehen wir zusammen zu India-Snack… wir haben uns auch mit den Menschen, die dort arbeiten, angefreundet… Sie kommen aus Indien, wie der Name schon verrät… na ja, wie schon gesagt, gingen wir jeden Tag dort hin und tranken Mango-Saft… Wir bekamen sogar schon Rabatt…

    Eines Tages gingen wir zu India-Snack und es waren keine Mangosäfte da… dann sagte ein Mitarbeiter uns, dass India-Snack zumacht und dort stattdessen ein Türkenrestaurant kommt… darüber waren wir so wütend, dass wir drei Flaschen Korn soffen und uns gegenseitig verkloppten… wir wachten auf – im Krankenhaus und saßen im Rollstuhl. ;-(

  6. „Rose, komm zurück!“ rief mir Jessica hinterher. Ich drehte mich um. „Nein, immer muss ich mich bei dir entschuldigen. Das bin ich leid. Du hast mich verraten. Du bist einfach zu den Moondancers gegangen und hast diese dummen Gerüchte geglaubt. Und jetzt kommst du an und willst, dass ich dir verzeihe und mich entschuldige, dass ich nicht früher gekommen bin und drei Tage gewartet habe. Jessica, ich bin es leid.“

    Ich drehte mich demonstrativ um und ging. Ich würde mich eine lange Zeit im Finsterwald verkriechen, bis ich mich wieder beruhigt hatte.

    Ich lief so schnell ich konnte. Ich ließ London schnell hinter mir und kam schnell nach Suksoilcity zum Finsterwald.

  7. Pingback: Lingen (Ems) - Blog - 12 Oct 2009

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