„Töten“: Film und Theater im Salon5

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Fries2bFries2dÜberraschung für die 5. Klasse des Gymnasium Friesgasse: Daniel Kehlmanns Kurzerzählung wurde nicht nur als Theaterstück adaptiert – Studenten der Filmakademie haben auch einen Film gedreht. Und: Das Gespräch mit dem Ensemble nach der Vorstellung wird von ORF-Moderatorin Barbara Rett geleitet.

http://www.dramatisches.at/programm-daniel-kehlmann-toeten.php

20 Gedanken zu „„Töten“: Film und Theater im Salon5

  1. Mir hat das Ganze sehr gut gefallen. Am Besten war der Film, weil er ein paar Unterschiede zum Spiel hatte. Am Anfang war es etwas merkwürdig, da der Schauspieler erzählt, dass er die Spuren verwischen will und im Film dann aber den Teller stehen lässt.

    Als uns der Schauspieler für ein paar Sekunden „angestarrt“ hat, war ich beim ersten Mal etwas erschrocken. Was noch gut war, dass der Schauspieler quasi alles selber gemacht hat.

  2. mir hat das popcorn geschmeckt, das wir während des films von dem schauspieler bekommen haben…xD…und sonst wars eigentlich eh ua cool…ich habs mir eigentlich schlimmer vorgestellt…und wir haben die barbara rett getroffen..also eigentlich sehr cool

  3. positiv war: Popcorn xD, Nachbesprechung (war sehr informativ), Babara Rett =) (die war ur nett und hat alle unsere Fragen beantwortet), Fotos machen

    negativ war: eigentlich nicht viel außer vielleicht, dass die Darsteller so schnell wieder weg mussten und es an manchen Stellen etwas verwirrend war, weil ich beim Film nicht mitbekommen habe, dass das Rattenfutter war, was der Junge dem Hund gegeben hat.

    Aber im großen und ganzen war es sehr gut!

  4. Mir hat das Stück eigetlich sehr gut gefallen, ich habe nur nicht richtig gewusst hab, wann das Stück begonnen hat und wann es zu Ende war.

    Der Schauspieler war auch sehr gut und konnte sich richtig in die Rolle hineinversetzten und das war super.

    Ein wenig traurig war es, dass wir so wenig Zeit hatten, mit dem Schauspieler und dem Regisseur zu reden, weil sie ja schon gehen mussten. Denn als wir in der Klasse nach dem Stück gesprochen haben, sind noch einige Fragen aufgetreten, die wir nicht besprechen konnten.

    Beim Stück haben mir sehr gut gefallen:
    – als der Diaprojektor zu flakkern begonnen hat
    – die Stimme, als der Junge den Stein von der Brücke werfen wollte und man die Stimme hörte: „Jetzt!“ (war perfekt angepasst)

    cüüüs!!

  5. Ich fand das Theaterstück einfach sagenhaft. Es hat mir sehr, sehr gut gefallen. Der Schauspieler hat hervorragend mit seiner Mimik und Körpersprache gespielt und der Regisseur war seehr kreativ, was das Licht und die Tonbandeinspielungen betrifft.

    Mir hat das Dargestellte besser als der Film gefallen. Wahrscheinlich weil beim Dargestellten die Emotionen besser zum Ausdruck kamen. Insgesamt hat mich das ganze sehr motiviert mehr in Richtung Schauspielerei und Regie kreativ zu werden🙂

    Ich hätte noch ein paar Fragen: Fällt es dem Darsteller leichter, ein Stück alleine zu schauzuspielern und zu erarbeiten, oder wenn mehrere Schauspieler mit ihm gemeinsam auf der Bühne stehen? Und ich hätte gern gewusst, warum der Regisseur in einem bestimmten Moment entschieden hat, ein Kinderlied im Hintergrund abzuspielen?

    Am Stärksten in Erinnerung ist mir der Moment geblieben, an dem ‚er‘ mit seinem Gewissen streitet. Also, als es ‚jetzt‘ hieß und er immer wieder mit ’noch nicht‘ geantwortet hat. Ich fand das sehr beeindruckend. Nicht nur, weil es genial rübergebracht wurde, sondern weil es eine super Idee war, ein Tonband dafür einzuspielen. Fand ich klasse.

    Wenn ich eine Erinnerung auf der Bühne mit Requisiten darstellen müsste, würde ich vor allem Dinge mitnehmen, die dafür von großer Bedeutung sind. Wie eben Fotos. Oder Musik die zur Erinnerung passt. Leider weiß ich gerade nicht so genau, welche Art von Erinnerung ich nachstellen könnte, also kann ichs nicht konkreter sagen…

    Liebe Grüße,

    Patricia

  6. Mein Gesamteindruck ist sehr gut. Wie lange hat der Schauspieler geübt, bis er es geschafft hat, immer genau dazwischen zu reden als im die Stimme „jetzt“, „jetzt“, „jetzt“… gesagt hat? (Und eine Frage an dich, Frank: Wieso ist immer die Rede von Schauspielern es gab doch nur einen Schauspieler !?)

    Die Karaoke Einlage ist mir besonders in Erinnerung geblieben, weil man am Anfang überhaupt nicht wusste, ob er selber singt.

    Eine Idee habe ich noch: Ich hätte vielleicht die Fernbedienung der Rollos für die Symbolisierung des Überganges von dem einen auf den anderen Tag genommen…

  7. Mir ist das stück sehr gut in Erinnerung geblieben, weil es sehr modern ist und das Publikum nicht ganz unbeteiligt geblieben ist. Ganz im gegenteil wurde auf das publikum gut eingegangen und es wurde sehr gefesselt.

    fragen sind keine offen geblieben…

    ich fand die idee mit dem diaprojektor gut

  8. Mir hat das Stück ganz gut gefallen. Ich fands gut, dass nicht nur auf der Bühne gespielt wurde, sondern auch ein Film gezeigt wurde.

    Am Besten war, als dem Darsteller am Anfang die Dias runtergefallen sind, weil ich nicht wusste, dass das Stück schon begonnen hat…

  9. Ich fand den Abend im Salon 5 sehr schön. Das Theaterstück war spannend. Ich fand die Zusammenstellung von Licht, Schatten, und Ton wirklich beeindruckend. Das mit dem Film nach dem Stück war eine gute Idee, um die Unterschiede zum Theterstück hervorzuheben.

    Die Frage’stunde‘ nach der Vorstellung war meiner Meinung nach ein wenig zu kurz. Es lag einerseits daran, dass wir so schnell keine Fragen in den Raum stellen konnten (schüchterne Partie)…

    Mich persöndlich hätte interessiert, nach welchen Kriterien der Schauspieler ausgesucht wurde: Waren Aussehen (z.B. Haarfarbe) auch relevant (um eine verbindung zwischen Film und Schauspiel herzustellen)? Oder waren das Wichtigste die schauspielerischen Fähigkeiten?.

    Die Idee mit der ‚Stimme in deinem Kopf‘, kurz bevor er den Stein wirft, wie sie ihm zuredet, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Wirklich brilliant. Das hat mich fasziniert…

  10. Mir hat der Abend sehr gut gefallen. Es war sehr interessant, so eine Form von Theatherstück zu sehen. Es gab für mich keinen Teil, der absolut der Beste war. Mir hat das Stück sehr gefallen, also will ich nichts Besonderes heraussuchen.

    Ich würde ebenfalls gerne mal mit einem (etwas älteren) Diaprojektor auf der Bühne stehen, da er eine super Erinnerungsatmosphäre aufbaut (durch das trübe Licht und dem leisen Rattern). Sonst bräuchte man dafür noch ein paar alte Dinge, weil sie eben ne supi Stimmung erzeugen.

    Freu mich schon aufs nächste Treffen,

    Dominik

  11. Es hat mir sehr gut gefallen und es war auch faszinierend, wie jemand eine ganze Kurzgeschichte beinah Wort-für-Wort wiedergeben kann, und auch dabei Spannung mit dem Mikrofon aufbaut. Lob an den Schauspieler!

    Der beste Moment: Das Dia mit den geometrischen Linien (Stift nehmen, Bild darauf zeichnen, beschreiben wie sich Auto und Stein miteinander verhalten, Gefühl „Stein würde nicht fallen“, Aufprall, Auto fährt gegen Baum, Heimweg, „Sie können mir nichts anhaben“).

  12. Keine Angst, ich lebe noch!!!!!!!

    Am Anfang habe ich mir nicht viel erwartet. Doch obwohl ich die Veranstaltung für skurril und ein wenig abstrakt halte, bin ich offen gestanden auch irgendwie von der Einzigartigkeit überrascht.

    Frage: Im Film wurde auf dem T-Shirt des Jungen ein Vogel (Adler, Falke, ähnliches) abgebildet. Soll das Macht, Freiheit oder etwas anderes symbolisieren? (Oder ist es Zufall ?)

    Den Mord an dem Hund und das teuflische Grinsen des Jungen (Film!!) habe ich besonders gut in Erinnerung behalten. Die Vergiftung war wirklich ekelhaft und abscheulich. Mir ist fast das Essen hochgekommen, konnte meinen Brechreiz noch im letzten Augenblick unterdrücken. Was mich am meisten erschütterte, war, dass keine Reue, sondern Freude für die nächste Tat zur Schau gestellt wurde, ohne sich dabei Gedanken zu machen, was für Schaden man anrichten kann.

    Wenn ich bei dem Stück selbst auf der Bühne stehen würde, würde ich Musik mitnehmen, weil sie verschiedene Begebenheiten bekräftigt (z.B. das Lied „I will kill again“).

  13. Es war ein lustiger Theaterabend im Salon 5. Der Darsteller hat die Geschichte/Erinnerung sehr gut und mit großer Spannung wiedergegeben.

    Positive Punkte: Abwechslung (szenische Darstellung & Film), Verwendung von Mikrofon und Diaprojektor. Als der Darsteller gesungen hat. Die Szene als der Hund vergiftet wird (Kulisse im Film: Zaun, Zwei Darsteller: Bub und Hund, spannende Musik… würde ich selbst gerne mal spielen).

  14. Insgesamt hat mir der Abend sehr gut gefallen! Besonders gut fand ich am Anfang des Stücks, dass man nicht sofort wusste, ob es schon angefangen hat oder ob das noch nicht zum Stück gehört.

    Ein negativer Punkt aber war, dass es bei der Filmvorführung zu wenig Sessel gab. Und natürlich, dass wir mit dem Schauspieler und dem Regisseur nicht mehr Zeit verbringen konnten (obwohl ich eigentlich keine Fragen mehr habe)!

    Besonders in Erinnerung geblieben ist mir als er knapp davor war den Stein von der Brücke zu werfen und eine andere Stimme „JETZT“ gerufen hat. Ich fand es beeindruckend das der Schauspieler nicht im selben Moment wie die Stimme gesprochen hat.

    Ich habe eine eigene (ähnliche) Theaterszene:
    .)Fußballspiel
    .)Tribüne
    .)Verloren
    .)Becher werfen
    .)Schiedsrichter treffen
    .)aus Stadion flüchten

  15. Mir hat das Theaterstück sehr gut gefallen. Auch der Film. Die beste Szene war, als plötzlich eine fremde Stimme sagte: „Jetzt!!“ War etwas gruselig, aber das ganze Theaterstück hatte ja etwas psychopathisches an sich, dass mir gut gefällt. Auch als der Schauspieler ins Mikro flüsterte, war gut (gruselig).

    Bei unserem Theaterstück werde ich mich als Lehrerinn verkleiden, weil es sonst Missverständnisse geben würde, weil ich ja aussehe, wie eine Schülerin (Verkleidung nehme ich selbst mit).

  16. Ich fand das Theater voll cool, weil er hat das gut erzählt und autentisch. Besonders hat mir der Einsatz der Medien gefallen, weil das hat das ganze noch spannender gemacht =) super, als der schauspieler am anfang die projektorendinger (weiß nicht wie die heißen) fallen gelassen hat =P

  17. Das Sprechtheater hat mir ua gut gefallen, weil man zB. am Anfang nicht wusste ob es schon angefangen hat bzw. am Ende ob es schon aus ist. Und am Ende fand ich lustig, dass ich erst bemerkt hab, das er gar nicht singt, als er das Mikrophon weggelegt hat.

    Am Besten gefallen und in Erinnerung geblieben ist mir die Szene auf der Brücke, wo immer vom Tonband ein „jetzt!“ dazwischen gesprochen wurde. Man hat schon darauf gewartet, dass er in die Stimme vom Tonband hineinredet. ^^

    Ich würde auch einen Diaprojektor (und Bilder) mitnehmen, weil man sich vieles besser vorstellen kann, wenn man ein Bild dazu sieht. Solche Szenen wie die am Schluss, in der man dachte, er singt, würd ich vielleicht versuchen auch einzubauen.

  18. hallo ihr lieben,
    ich habe gerade mit großer freude und spannung eure blogeinträge gelesen. es ist wahnsinnig schön zu sehen, wie ehrlich ihr euch mit unserer arbeit auseinandersetzt. danke also für lob und kritik (wenn die sachlich und konstruktiv ist – immer her damit.)
    es wurden ja offensichtlich an diesem abend details beobachtet und interpretiert, deren bedeutung uns garnicht bewußt war.
    zu den am meisten diskutierten punkten:
    popcorn – gern geschehen!
    die sequenz mit dem „jetzt“ vom tonband haben wir einfach immer wieder geprobt. das war dann eine timing-frage und bedurfte einfach einer gewissen konzentration und spannung. im grunde ganz simpel.
    dass die gesprächsrunde so kurz war, fand ich auch schade. es gab diesen termin mit frau rett, da war nix zu machen.
    das kinderlied war ein choral, den flavio (der darsteler aus dem film und die stimme vom tonband) für uns eingesungen hat.
    mir fällt es generell leichter mit parter auf der bühne zu stehen. man hat jemanden, der auf die dinge reagiert (im idealfall tatsächlich aus dem moment heraus echt reagiert, und somit das spiel zum leben erweckt.) es gibt einen satz, den ich nicht nur fürs theater wichtig finde: der partner ist nicht für dich, sondern du bist für deinen partner da. es war aber echt eine herausforderung alles selbst zu erschaffen.
    ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiter helfen.
    alles liebe, bernd

  19. Hi, ich bin flavio, der Junge aus dem Film. Das mit dem grinsen war gar nicht so schwer, da der Hund mit dem wir gedreht dauernd so lustige sachen gemacht hat.Z.b. Rollen vorwärts und rückwerts.Die antwort auf die frage mit dem T-Shirt:Der Adler soll Stärke und Macht demnstrieren.Ich hoffe ich habe deine Fragen sinnvoll beaqntwortet. Flaver

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