„Nachricht vom Verlust der Welt“: Vorlesung im Salon5

Die 5a der AHS-Friesgasse besuchte im Rahmen des Deutschunterrichts am Freitag, den 20.November  die Vorlesung aus dem Roman „Nachricht vom Verlust der Welt“ von Inge Rowhani-Ennemoser im Salon5. An dieser Stelle folgen einige Kommentare.

Nachtrag am 18. März: Zweitens sammeln wir an dieser Stelle unsere szenischen Ideen, Rechercheergebnisse zum „Noch haben wir keinen Titel“-Projekt. Thema ist „Macht“ und „Ohnmacht“. Und eine Bildwelt ist auf jeden Fall Charlie Chaplin.

16 Gedanken zu „„Nachricht vom Verlust der Welt“: Vorlesung im Salon5

  1. also mir hat die lesung ziemlich gut gefallen nur hätte ich mir unter einer „szenischen lesung“ etwas mehr in richtung schauspielerei vorgestellt
    lg

  2. Ich fand die Lesung auch recht gut. Der Anfang mit der Familiengeschichte und so war’n bissl zach, aber als die Briefe aus dem Krieg wurde es dann ineressant, man hat mal von ’nem soldaten gehört, wie’s an der Front zuging.

  3. Also ich fands eh ganz gut. Es hat sich am Anfang ein bisschen gezogen und so…aber dann wurde es spannender wie sie die Briefe vom Krieg vorgelesen hat..das war ziemlich interessant.
    LG Jasi

  4. ich fang ua gut! ich mein der anfang war ein bisschen langweilig aber dannach wars sehr interessat! Vor allem hat mir sehr gutgfallenwo wir mit der Autorin och gesprochen haben.. Alles in allem wars supa!

  5. ja ich fands ganz ok…..
    die briefe aus dem krieg waren recht interessannt
    aber wenn ich ehrlich bin, geld hätt ich nicht bezahlt…..
    weil ein buch kann ich auch selber lesen

  6. hallo, ihr seid wirklich schnell mit euren artikeln, und auch mit den postings, alle achtung. ich habe beide termine verpasst, auch den am samstag, leider, denn ich mag lesungen, sehr sogar, da es meiner meinung sehr wohl nach ein unterschied macht, ob ein schauspieler liest oder ich selber lese. erstens kann ich mich aufs Zuhören und den Inhalt konzentrieren, zweitens ist es interessant, was ein Schauspieler mit dem Text macht, welche Worte er hervorhebt, welche Haltung er zur Aussage einnimmt, vor allem, wenn diese Haltung nicht meiner eigenen Meinung entspricht.

    Könnt Ihr genauer angeben, WELCHE Stellen Ihr interessant fandet? Habt Ihr noch einzelne Sätze oder Passagen im Kopf? Oder könnt kurze Inhaltsangaben geben? Ich lese das Buch nämlich gerade selbst, interessante Motive will ich Euch/ uns zur Bearbeitung mitbringen.

    Ich bin momentan noch im ersten Drittel, in dem Inge Rowhani-Ennemoser beschreibt, wie sich nach dem Anschluss Österreichs das Leben im 15. Bezirk verändert, z.B.: „Die jüdischen Schüler werden aus den Schulen geworfen, Lotte muss die Volksschule in der Friesgasse verlassen und kommt in eine jüdische Sammelklasse in einem naheglesehen Kloster. (…)“

  7. Um ehrlich zu sein, die Lesung war jetzt net wirklich meins.. Ich weiß eigentlich auch nicht genau warum, aber es fiel mir diesmal extremst schwer der Geschichte zu folgen. Lag wohl eher weniger daran das sie schwer zu verstehen war, als daran dass ich sie schon etwas langweilig fand. Normalerweise interessieren mich Geschichten dieser Art sehr und ich war auch schon in Lesungen um sagen zu können, dass ich Lesungen an und für sich als etwas höchst spannendes empfinde, doch diesmal war es mir einfach echt zu fad.. Ich denke man hätte aus der Geschichte an sich durch schauspielerei oder sonstigen dinge rausholen können. Was mir jedoch gut gefallen hat ist, dass der Autorin danach äußerst interessante Fragen gestellt wurden, auf welche ich selbst nicht gekommen wäre.

  8. Hier meine Ideen von heute vormittag, verschriftlicht:

    1.) Kennzeichnung: Nummern statt Namen fuer das Publikum
    2.) Courage: Durch eine Szene, in welcher einer aus unserer Klasse ein Opfer spielt und von Maechtigen verpruegelt wird, herausfinden, ob einer der ‚zuseher‘ eingreifft
    3.) Ironie: Fluchtwegplaene aufhaengen
    4.) Zensur: Briefe schreiben lassen, hinterher zensieren.

    Mir sind im Anschluss noch weitere Ideen gekommen, weiß nicht, ob man das einbringen kann:

    1.) Man koennte doch eine Station machen, bei der man das Publikum in einen Raum fuehrt und dann folgenden Song abspielt: Ein Sommer nur fuer mich – die Aerzte. Wie ich gerade auf diesen Song komme? Pure Ironie waer der Text und wuerde das Publikum total irritieren. Kurzer Textauszug des Liedes:

    ‚Doch immer wenn der Sommer kommt beschaeftigt mich seit Jahren schon ein eher philosophisches Problem. Die Frage ist zu schwer fuer mich, ich stelle sie jetzt oeffentlich doch Vorsicht sie ist ziemlich unbequem: Scheint die Sonne auch fuer Nazis? ich koennts nicht verstehen! Duerfen Faschos auch verreisen? Das waer ungerecht! Koennen Rassisten etwa auch den blauen Himmel sehen? Scheint die Sonne auch fuer Nazis? Wenns nach mir geht tut sies nicht! Ich will nen Sommer nur fuer mich!‘

    Ich liebe diesen Song einfach und ich glaub, dass das Publikum total verwirrt waere wenn wir als Taeter so’n lied vorspieln wuerden. Faends geil die Reaktionen zu sehen. Auserdem glaub ich, dass der Song dann noch viel besser kommen wuerde, wenn die Sonne an dem Tag nicht scheinen wuerde. Symbolische Antowort auf die ‚philosophische Frage‘ des liedes. Nett oder? (: Hoerts euch mal an😀

    2.) Ich hab mal ein Buch ueber eine Widerstandskaempferin des 2. Weltkrieges gelesen. Es heißt ‚Ich war keine Heldin‘ von Antonia Bruha. Das Buch hat mich damals enorm bewegt und hat viel in mir aufgewuehlt. Ich hab mir nach dem Lesen viele Fragen gestellt, wie ich wohl gehandelt haette, wenn ich an Antonias Stelle gewesen waere. Es waer doch nicht schlecht, wenn wir eine aeltere dame (damit es authentischer wirkt) eine passage die besonders emotional und subjektiv is, vorlesen zu lassen und aufzunehmen. danach spieln wir dem Publikum einfach die Aufnahme vor und die ‚Nazis‘ lachen ueber ihr dramatisches Schicksal, drehn die Aufnahme ab und fangen an zu spotten und zu laestern und ihre Wut ueber die Offenheit der damaligen Widerstandkaempferin an den ‚opfern‘ aus.

  9. Klasse! Super zusammengefasst, übersichtlich gegliedert: Wort – DOPPELPUNKT – Satz.

    Die ersten vier Ideen habe ich ja schon:

    1.) Kennzeichnung: Nummern statt Namen fuer das Publikum >>> das machen wir auf jeden Fall. Wie sehen die Nummer aus? Gedruckt? Per Hand geschrieben? Welche Nummer nehmen wir? Von „1938“ aufwärts? Oder „1938a“, „1938b“, etc…?? Auf WAS schreiben wir die Nummern. Papier? Karton? Was meinst Du?

    2.) Courage: Durch eine Szene, in welcher einer aus unserer Klasse ein Opfer spielt und von Maechtigen verpruegelt wird, herausfinden, ob einer der ‚zuseher‘ eingreifft >>> und eine andere Szene andersrum: Einer von Euch gibt sich am Anfang auch als Opfer aus. Und später läuft er/sie über und verrät die anderen, verbreitet Lügen.

    3.) Ironie: Fluchtwegplaene aufhaengen >>> in DINA3 — ach, in Plakatgröße!!

    4.) Zensur: Briefe schreiben lassen, hinterher zensieren. >>> ich überlege die ganze Zeit, wie die Szene genau ausshen muss, Idee kommt.

    Zu den weiteren Ideen:

    1.) http://www.youtube.com/watch?v=OK4MLgrOWa0&feature=related: Guter Titel, kannte ich nicht. Muss mal meine Ärzte-Sammlung durchgehen, da gab es doch noch noch mehr Songs, oder? http://www.youtube.com/watch?v=5X-yqPhItr8 passt auch! http://www.youtube.com/watch?v=Li2t_XbXaRY passt nicht ganz, schießt mir aber spontan in den Kopf. Oder, ganz was anderes: http://www.youtube.com/watch?v=awp3-7EVM0Q. Und, wow jetzt gehts los: http://www.youtube.com/watch?v=JE0vmyo1j4M&feature=related (aber ganz wichtig!!) Und: http://www.youtube.com/watch?v=p-kd8Z0iTpg …. >>> Musikliste erstellen; gibt also wirklich einen „mit Musik-quälen-Raum“.

    2.) Es heißt ‚Ich war keine Heldin‘ von Antonia Bruha. >>> Das kenne ich nicht! Kannst Du Exzerpte rausschreiben, die Dich besonders bewegt haben? Und auch die Fragen, die Du Dir gestellt hast.

    >>> zwecks alter Dame: Gute Idee, höre mich um.

    Ein paar Gedanken zum Strukturieren:

    a) Gruppen einteilen: Gut wären gleichwertige Gruppen. Einen Obermotz, der/die sich nichts sch*****, den Anführer mimt und ständig die Klappe offen hat, dahinter die Mitläufer, dahinter der Verräter. — Wieviele sind in einer Gruppe? Wieviele seid Ihr in der Klasse? 24? Also Vierergruppen? Dann haben wir sechs. Fände ich gut.

    b) Pro Gruppe eine Szenen-/Stationenliste anfertigen. Dabei direkt überlegen, an welchem Ort im Salon bzw. im Ausstellngsraum, findet die Szene statt. Denkt an die Treppenhäuser, Innenhöfe, den Aufführungsraum (oben im Salon), das Vordach, den „Tunnel“, etc…

    c) Es muss einen Superobermotzanführer geben. Und seinen Assistenten, der ihm auf Schritt und Tritt folgt. Mit dem erarbeiten wir eine Charlie-Chaplin-Redenummern (siehe http://www.youtube.com/watch?v=JSeh9sq3bv4&feature=related) — wenn er auftritt und sein Assitent pfeift, bleibt alles stehen, alle kommen und hören zu…

    d) In diesem Sinne die Frage: Wie heißt unser Obermotz? Wie heißt unsere „Partei“? Wie sieht unser Logo aus? Was ist das Ziel unserer „Partei“? Warum verhaften wir die anderen eigentlich?

    e) Einen Narren muss es geben. Eine Art Clown, ein Schussel, dem tausend Fehler unterlaufen, den alle ver*****, aber der Narrenfreiheit hat, der immer wieder stört, etc, etc.

    (…)

    to be continued

    (…)

  10. Also die Musikvorschlaege find ich ur gut. Ich wuerde unmengen an weiteren Liedern kennen, die ich fuer passend empfaende xD. Besonders wichtig waer dabei aber fuer mich, dass es eine gewisse Ironie herstellen soll, also das Lied. Das man ein Lied waehlt, dass sich gegen Macht und Ohnmacht ausspricht. In welcher Form auch immer. Ich bin da weniger aufs ‚quaelen‘ aus, als vielmehr auf die Athmosphaere die geschaffen werden soll wenn die ‚Macht‘ die ‚Ohnmacht‘ dazu auffordert einen Song zuhoeren, der sich gegen ‚Macht‘ ausspricht. Hat was von Heuchelei und Ironie, das mir gefaellt.

    Zur Kennzeichnung:
    Gut faende ich ab 1772 ohne jeglichem buchstaben dahinter. Ein Buchstabe hat dann wieder was persönliches, find ich halt xD. Und es soll so unpersoenlich wie moeglich sein, das ja Demut im Vordergrund steht. Am besten handgeschrieben auf Karton. Keine Ahnung wieso, aber ich tendiere dazu😀

    Zum Buch ‚Ich war keine Heldin‘:
    Ich wuerd dir schon jetzt bestimmte Pasagen herrausschreiben, das Ding jedoch ist, dass ich das Buch damals aus der Bibliothek ausgeborgt hatte und bis Dienstag nich in die Bibliothek komme. Die Fragen die ich mir dabei stellte werden mir hingegen immer im Kopf haengen bleiben:
    .) Antonia Bruha war Widerstandkaempferin und wurde auf Grund dessen von der Gestapo festgenommen, in verschiedene Gefaengnisse und anschließend auch in ein Konzentrationslager gesteckt. Was mir immer wieder zu Denken gab war die Frage, ob ich soviel Mut haette, mich in solchen politischen Umstaende wie die des dritten Reiches, ebenfalls Widerstand ausgeuebt haette. Haette ich den Mumm gehabt laut gegen das System zu sein und somit das Risiko eingehen verhaftet, gequaelt und im schlimmsten fall) auch getoetet zu werden? Das frage ich mich nochimmer. Aus moralischer Sicht auf jeden Fall, da mein Leitfaden schon immer ‚wer nicht mehr versucht zu kaempfen kann nur verliern‘ ist, waere es Heuchelei schlechthin wenn ich mich solchen Umstaenden unterworfen haette. Aber haette die Angst ueber meine persoenliche Ethikvorstellung gesiegt?
    .) In den verschiedenen Gefaengnissen, in denen Antonia Bruha war gab es eine Menge Wege gerringfuegigen Widerstand zu leisten. Z.b. durch Kommunikation zwischen den Insassen (was strengstens untersagt war). Die Insassen pumpten ihre Toiletten aus und benutzten sie Nachts als ‚Sprechroehren‘. Waere ich auch auf Loesungen gekommen, mir das furchtbare Gefaengnissleben einwenig zu erleichtern? oder: Wie waere ich mit der koerperlichen Gewalt umgegangen, der Antonia Bruha durch die nazis ausgesetzt war? usw.. viele viele Fragen.

    Zu der Strukturierung:
    .) Meinst du die Gruppen fuer das Theaterstueck oder fuer das erarbeiten des Theaterstuecks?
    .) Falls die einzellnen Gruppen eine Liste mit Szene und den jeweiligen Orten anfertigen sollen, faende ich es gut wenn wir dafuer erneut den Salon besuchen koennten.
    .) Zu dem ‚Obermuffti‘:
    1.) Finde ich gut, jedoch faend ich es ein wenig leichter und pregnanter, wenn wir gleich die Rede von Charlie Chaplin verwenden, statt eine neue zu machen.
    2.) Ich hab das gefuehl, dass Alex dafuer mehr in Frage kaeme.
    .) Parteiname, Name des Anfuehrers, Ziel der Partei usw.: Diese Fragen wuerde ich direkt an die ganze Klasse richten. Soweit ich meine Klasse kennen, sind es genau solche Fragen, die wir alle gemeinsam besser beantworten koennen, als einzelln, da wir uns da oft gegenseitig inspirieren, da schaukelt sich dann was hoch und am Ende kommt ’n tolles Endergebniss dabei raus😀.
    .) Das mit dem Narren verstehe ich nicht ganz. Ist der dann sowas wie ein ‚Verraeter‘ weil er es nicht so macht wie von ihm verlangt oder is er einfach nur dumm damit das ganze aufgelockert wird?

  11. ich fänds noch besser, wenn wir willkürlich vierstellige zahlen als identitäten vergeben
    als symbol, dass es uns egal ist, welche nummer jemand bekommt, und dass sie unserer willkür unterworfen sind
    oder einfach „NIEMAND1, NIEMAND27,NIEMAND 3, NIEMAND12,……“

    das mit der aufteilung des publikums ist find ich auch eine gute idee
    ich fänds leiwand wenn wir die anderen klassen nach haarfarbe, augenfarbe,größe,….einteiln

  12. Als Idee hätte ich gehabt, dass es vielleicht Stationen/Räume gibt wo wir/in denen wir so zu sagen alltägliche Musik
    einspielen lassen. Diese Musik könnten dann Mini und ich abspielen oder damit wir dann alle gemeinsam nach dem Projekt darüber lachen
    können und uns wundern wie wir bei manchen Szenen/Stationen ausgeschaut haben brauchen wir Fotos die ebenfalls Mini und ich machen könnten.
    Kleidung: wie wäre es mit Jeans und schwarzen, grauen oder vielleicht braunen Jacken

  13. Hier ein paar Ideen:

    1, Nachstellung eines jüdischen Festes –> Soldaten kommen herein und verhaften

    2, Deutsche Passagierscheine abstempeln (das haben wir glaub ich eh schon)

    3, Im Häftlingslager –> Verschiedene Personen schreien: „Gebt die Kinder den Eltern zurück…“

    4, Nachspielung eines jüdischen Kindergartens

    5, Können wir auch spielen Leute umzubringen? z.B im Video hat einer erzählt von zwei Menschen, die einem Auto gestorben sind –> Gas wurde ins Auto geleitet

  14. Hallo i. hier f. Welche alltägliche Musik meinst Du? Pop? Klassik? Volksweisen? — Und wenn Ihr Fotografen seid: Könnt Ihr kostüm- bzw. raumplanungstechnisch mal in die Vollen gehen und futuristisch übertreiben? Big Brother: Überall, wo man steht und geht, ist eine Kamera? Ihr habt einen Helm mit Kamera auf dem Kopf. In der Hand eine Qucik-Snap, in der anderen Hand einen rotblinkenden Scanner. Beim Reinkommen werden allen abgescannt, Augenkontrolle, Polizeifotos, Fingerabdrücke nehmen, eine Ecke mit 9 Kameras von allen Seiten, in die jeder mal rein muss. Dazu läuft Schlagermusik und Polizeifunkt. Etc. — Wie sieht Euer Kostüm jetzt aus? Wo im Salon wäre diese Ecke?

  15. hallo n. vorne die nummern rechts auf der brust und hinten quer über den rücken, wie ein fußballspieler die namen: niemand 1, niemand 2, niemand 3, etc.

    und eine frage zur einteilung nach haarfarbe: was passiert mit den blonden, wo gehen die brünetten hin, was bekommen die schwarzhaarigen? was machen wir, wenn wir eine klasse mit nur grauhaarigen haben ; -) — dan ergibt sich ein übergewicht…

  16. hallo g.

    ich fasse das mal in einem möglichen Bild zusammen: unsere besucher-klasse kommt draußen an, bekommt passierscheine, rein in den innenhof, nummerausgabe, dann weiter ins salon5-foyer und hier findet gerade ein fest statt? jubel, trubel, heiterkeit und die “Mächtigen” müssen erst einmal durchgreifen und für Ordnung sorgen.

    @ jüdische feste und jüdischer kindergarten: kennst du dich hier mit Sitten und Bräuchen aus? Hast du Bilder, Fotos, Links, die du uns zeigen/geben kannst? Danke!

    @ Bühnentod: Mal sehen, was sich ergibt. Grundsätzlich hatten wir ja darüber gesprochen, die klare Adresse “3. Reich” zu vermeiden, das Thema Richtung “Die Mächtigen und die Ohnmächtigen” bzw. auf “Wie könnte es aussehen, wenn sich politische Verhältnisse verändern?” auszudehnen. Insofern: Was genau interessiert Dich denn am Bühnentod? Den Vorgang des Sterbens nachzustellen? Die Rolle des Täters zu übernehmen (Bewegungsabläufe, Umgang mit Requisiten, etc.)? Die Rolle des aufklärenden Inspektors (Zeugenbefragung, etc.)? Oder hast Du Lust auf Bühnenkampf? …

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