Generation Maybe

Das 2. Homebase-Projekt startet kommenden Sonntag. Unsere beiden Assistentinnen Madita und Mia übernehmen die Regie und arbeiten eine Woche lang an der „Generation Maybe“. Premiere: 23.12.2013, 18:00 Uhr im Brick-5.

Generation MaybeGeneraion Maybe
„Jede Lebensentscheidung stellt unsere Generation vor die Qual einer unübersichtlich großen Wahl. So viele Optionen! Und in dem Maße, wie die Wahlmöglichkeiten steigen, nimmt die Orientierung ab. Steigt die Angst vor falschen Entscheidungen. Sucht die bedrängte Seele Zuflucht bei grundsätzlicher Unentschlossenheit. ‚Generation Maybe‘. Die Ohnmacht vor der Allmacht!“ *

Dieses Zitat fasst das Kernthema der theatralen Präsentation „Generation Maybe“ treffend zusammen. Jugendliche und junge Erwachsene haben heute unzählige Möglichkeiten, ihr Leben und ihre Umwelt zu gestalten. Dieses Überangebot an Wegen, die man einschlagen kann oder auch nicht, an Studiengängen, Berufen oder Ausbildungen, aus denen wir wählen können, führt bei vielen zu einem Ohnmachtsgefühl. Genauso gibt es allerdings auch junge Menschen, die diese Fülle an Angeboten für sich nutzen und aus diesem Konglomerat einen genau auf sich gemünzten Weg wählen.

Nach einem Kickoff-Workshop mit dem Regisseur, Clown und Autor Markus Kupferblum haben sich die beiden Regisseurinnen Maria Erl (24) und Madita Lyczywek (23) gemeinsam mit jungen Darstellerinnen des Jungen Salons über den Zeitraum einer Woche prozessorientiert mit diesem Thema auseinandergesetzt. Vor diesem Hintergrund zeigt das Ensemble bei der Präsentation verschiedene Lebensentwürfe und Weltanschauungen, die sowohl nebeneinander stehen als auch aufeinanderprallen werden. Eine Skizze von dieser Generation über diese Generation.

Premiere: 23.12.2013, 18:00 Uhr
Ort:
Brick-5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien
Reservierung unter:
kartenreservierung.generation.maybe@gmx.at
Eintritt: freie Spende

mehr Infos unter: Facebook – Generation Maybe

* Silke Mühlherrs kompletter Kommentar zum „Die Welt“ – Artikel „Generation Maybe hat sich im Entweder- oder verrannt“ ist hier zu lesen:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13949167/Vergesst-die-Generation-Labels-hoert-auf-zu-heulen.html

Ein Gedanke zu „Generation Maybe

  1. Pingback: Homebase – Generation Maybe | Junger Salon

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