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Der Junge Salon zeigt von 13. bis 18. April 2013 die Theaterproduktion „Nachricht vom Verlust der Welt“. Auf Basis des gleichnamigen Romans zeigen 20 jugendliche DarstellerInnen das Schicksal einer jüdischen Familie zur Zeit des NS-Regimes. Rund um die Produktion gibt es eine umfangreiche Aktionswoche mit Ausstellungen, Publikumsgesprächen, Stadtrundgängen, Filmvorführungen und Vermittlungsangeboten für Schulklassen.

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Der Junge Salon, ein Theaterclub für Jugendliche, der seit 2010 besteht und von der Theaterpädagogin Johanna Jonasch und der Schauspielerin Isabella Wolf geleitet wird, präsentiert von 13. bis 18. April 2013 im Brick-5, einer ehemaligen jüdischen Turnhalle im 15. Bezirk, die  Produktion „Nachricht vom Verlust der Welt“. Auf Basis des gleichnamigen Romans von Inge Rowhani-Ennemoser zeigen 20 jugendliche DarstellerInnen zwischen 14 und 24 Jahren das Schicksal einer jüdischen Familie zur Zeit des NS-Regimes.
Die TeilnehmerInnen setzten sich während der Proben auf künstlerische Weise intensiv mit diesem Thema in seiner zeitgeschichtlichen und menschlichen Dimension auseinander. Nun präsentieren sie das Stück einem jungen Publikum.
Im Rahmen einer umfangreichen Themen- und Aktionswoche gibt es Ausstellungen, Publikumsgespräche, eine Filmpremiere, eine Buchpräsentation sowie Stadtrundgänge zu Erinnerungsorten im 15. Bezirk. Im Zuge der theaterpädagogischen Vermittlungsarbeit bietet der Junge Salon speziell für Schulklassen inszenierungsbegleitende Workshops zur Produktion an.
Am 16. April findet die Gedenk-Aktion „Nachrichten für die Erinnerung“ rund um das Turnerdenkmal statt. Schülerinnen und Schüler suchen die Adressen der letzten Wohnorte ermordeter jüdischer Bürgerinnen und Bürger im 15. Bezirk auf.
Das Projekt findet in Kooperation mit Salon5, Brick-5 und Verein coobra statt und wird gefördert vom Zukunftsfonds der Republik Österreich, der ERSTE Stiftung, der Bezirksvorstehung des 15. Bezirks und Kulturkontakt Austria.

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er Junge Salon, ein Theaterclub für Jugendliche, der seit 2010 besteht und von der Theaterpädagogin Johanna Jonasch und der Schauspielerin Isabella Wolf geleitet wird, präsentiert von 13. bis 18. April 2013 im Brick-5, einer ehemaligen jüdischen Turnhalle im 15. Bezirk, die  Theaterproduktion „Nachricht vom Verlust der Welt„. Auf Basis des gleichnamigen Romans von Inge Rowhani-Ennemoser zeigen 20 jugendliche DarstellerInnen zwischen 14 und 24 Jahren das Schicksal einer jüdischen Familie zur Zeit des NS-Regimes. Die TeilnehmerInnen setzten sich während der Proben auf künstlerische Weise intensiv mit diesem Thema in seiner zeitgeschichtlichen und menschlichen Dimension auseinander. Nun präsentieren sie das Stück für ein junges Publikum.
Im Rahmen einer umfangreichen Themen- und Aktionswoche gibt es Ausstellungen, Publikumsgespräche, eine Filmpremiere, eine Buchpräsentation sowie Stadtrundgänge zu Erinnerungsorten im 15. Bezirk. Die Ausstellung „Das Dreieck meiner Kindheit“ (www.herklotzgasse21.at), welche im Jahr 2008 maßgeblich zur Aufarbeitung der geschichtlichen Ereignisse beigetragen hat, ist in dieser Woche in reduzierter Form mit Hörstationen und einzelnen Exponaten wieder zugänglich. Weitere künstlerische Programmpunkte sind der in Eigenregie der Jugendlichen produzierte Kurzfilm „fünfzehn.“ und die Fotoausstellung „Bilder aus dem Telefon“. Die Jugendlichen werfen dabei einen medialen Blick auf den heutigen 15. Bezirk. Film und Fotografie, längst populäre Kommunikationsmittel, erlauben eine subjektive Perspektive auf Orte, Menschen und Dinge. Diese Flut an Bildern ist eine Momentaufnahme, spiegelt die Atmosphäre und das Lebensgefühl dieses Bezirks zwischen Mariahilfergürtel und Schönbrunn, Wienzeile und Gablenzgasse wider.
Im Zuge der theaterpädagogischen Vermittlungsarbeit bietet der Junge Salon speziell für Schulklassen inszenierungsbegleitende Workshops zur Theaterproduktion an. Am 16. April findet die Gedenk-Aktion „Nachrichten für die Erinnerung“ rund um das Turnerdenkmal statt, zu der Schülerinnen und Schüler aller Schulen des 15. Bezirks eingeladen werden. Kinder und Jugendliche schreiben mit Straßenkreide Nachrichten an ermordete jüdische Bürgerinnen und Bürger aus dem 15. Bezirk. Die Aktion wird auf www.jungersalon.wordpress.com dokumentiert.
Der Junge Salon widmet sich im Gedenkjahr 2013 – 80 Jahre Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland, 75 Jahre Reichspogromnacht – der Geschichte jener Menschen, die in der Umgebung der „Makkabi“-Turnhalle lebten. Wir schlagen die Brücke von der Vergangenheit in ein heutiges Europa, in dem die wirtschaftlichen und sozialen Spannungen immer größer werden und rechtspopulistische Parteien regen Zulauf erfahren. Mit den Veranstaltungen der Aktionswoche, insbesondere dem Vermittlungsprogramm, setzen wir ein Zeichen für die Erinnerung und stellen die Frage nach unserer eigenen Zivilcourage.
Das Projekt findet in Kooperation mit Salon5, Brick-5 und Verein coobra statt und wird gefördert vom Zukunftsfonds der Republik Österreich, der ERSTE Stiftung, der Bezirksvorstehung des 15. Bezirks und Kulturkontakt Austria.

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